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Pressemitteilung: SPD-Landesvorsitzende besucht das ECOINN Hotel am Campus

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Freitag, 19. May 2017 19:06Geschrieben von Thomas Puchan

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Leni Breymaier macht sich im Gespräch mit Mitarbeitern ein Bild von der Situation der Mitarbeiter in der Hotellerie

Esslingen a.N., 16.05.2017 -tp

Bei ihrem Besuch im ECOINN Hotel am Campus sprach die SPD-Landesvorsitzende und frühere Verdi-Chefin Leni Breymaier bei Kaffee und Kuchen mit Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen des renommierten Hauses am Campus der Esslinger Hochschule. Drazenka Fuckar, die als 1 €-Jobberin im ECOINN begann und sich zur Abteilungsleiterin der Hotelreinigung hocharbeitete, beklagte dabei die mehr als schlechten Rentenperspektiven ihrer Mitarbeiterinnen, die trotz eines anstrengenden Vollzeitjobs in großer Gefahr seine, in die Altersarmut abzurutschen. Das sei zutiefst ungerecht, so Fuckar, hier sei die Politik gefragt, Lohn- und Rentengerechtigkeit herzustellen. Der Mindestlohn sei das eine, sei aber kein Ersatz für eine auskömmliche Rente.

Auf Breymaier’s Frage nach dem Trinkgeld gaben die Reinigungskräfte an, dass auch hierbei der Trend eher rückläufig sei, auch weil viele Gäste mittlerweile bargeldlos unterwegs seien und bei Geschäftsleuten meist sowieso die Firma zahle.

Breymaier lobte das Engagement des ECOINN, das zahlreiche Menschen mit Handicap beschäftigt, darunter neun junge Menschen aus EU-Ländern mit extrem hoher Jugendarbeitslosigkeit. Sie sind seit September dabei, sich zu Hotelfachleuten ausbilden zu lassen. Aber auch die „bunte Mischung“ beeindruckte sie, hat doch die deutliche Mehrheit der ECOINN-Truppe einen Migrationshintergrund.

Die SPD-Chefin versicherte abschließend, sich für die Belange der Beschäftigten einzusetzen und sowohl im Hinblick auf Lohn- wie auch Rentengerechtigkeit auf deutliche Verbesserungen hinzuarbeiten.

Die Mitarbeitervertreter zeigten sich von Breymaier angetan und bedankten sich für den hohen Besuch.

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Esslinger Zeitung: Der Blick „auf die normale Leut‘“

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Freitag, 19. May 2017 19:02Geschrieben von Christian Dörmann

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Von Christian Dörmann

Nein, geplant habe sie ihre politische Karriere nicht. Aber als ihre Partei vergangenes Jahr auf ein Allzeittief von 12,7 Prozent abrutschte, stand die Entscheidung plötzlich an. Man brauche wieder mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Emotionen, hieß es nach der Wahlschlappe. „Das ist genau was für mich“, beschreibt Leni Breymaier ihre damalige Stimmungslage. Seit Oktober 2016 ist sie nun Vorsitzende der SPD im Land und damit Nachfolgerin des glück- und farblosen Nils Schmid.

Eine Frau, die ihre politischen Überzeugungen und ihr Herz auf der Zunge trägt, dazu eine Wahl in Nordrhein-Westfalen, die zu einem schicksalhaften Ereignis für die SPD und ihren Spitzenkandidaten Martin Schulz für die Bundestagswahl im September werden kann: Eigentlich beste Voraussetzungen für ein großes Publikumsinteresse, doch der Auftakt der Reihe „Talk im Econvent“ mit Leni Breymaier und EZ-Redakteur Alexander Maier lockte nur wenige Menschen in die Ritterstraße.

Vom vorbereiteten Podium runter „zu de Leut‘“ - da sitzt man dann auf Augenhöhe in kleiner Runde. So wird es persönlicher. Nicht die harten politischen Fakten standen an diesem Abend im Vordergrund, sondern eher die menschlichen Aspekte und der sehr wohl gelungene Versuch, Leni Breymaier in ihrem Handeln zu verstehen. Dass sie sich ebenso wie Martin Schulz das Thema soziale Gerechtigkeit auf die Fahnen geschrieben hat, verwundert eingedenk ihres gewerkschaftlichen Engagements nicht. Sie war stellvertretende DGB-Vorsitzende in Baden-Württemberg und danach Verdi-Landesbezirksleiterin, bevor sie das politische Spitzenamt übernahm. Und dann sind da natürlich noch die familiären Wurzeln. Aufgewachsen ist die gebürtige Ulmerin als Jüngste von vier Geschwistern. „Da muss man sich schon mal durchsetzen“, sagt Leni Breymaier. So etwas schärft nicht nur das Bewusstsein für die eigenen Ziele, sondern auch die Zunge, mit der die SPD-Landeschefin gelegentlich Probleme hat, sie im Zaum zu halten. Das sagt sie selbst, und deshalb hat sie geübt, „dass ich nicht alles sage, was mir gerade auf der Zunge liegt“.

Mit einer Zunge reden

Die schwäbische Mundart pflegt sie bewusst, ebenso die klare Ansage. Was ihr überhaupt nicht gefällt: Wenn ihre Partei über wichtige Themen mit unterschiedlicher Zunge spricht. „Wir müssen klar in unseren Positionen sein, sonst werden wir unglaubwürdig.“ Und wenn ihre Partei an einem Strang zieht, dann blickt sie trotz der jüngsten Schlappe in Schleswig-Holstein dem Urnengang in Nordrhein-Westfalen an diesem Sonntag „gelassen und zuversichtlich“ entgegen. Die SPD bleibe stärkste Partei, sie hofft auf ein gutes Ergebnis der Grünen und hätte auch nichts gegen die Linken als Partner in der Regierung, „sofern der Koalitionsvertrag stimmt“.

So viel Zuversicht strahlt Leni Breymaier auch mit Blick auf das eigene Land aus, wo sich die SPD derzeit bei 20 Prozent einpendele. Und wenn sie auf die Bundestagswahl in diesem Jahr vorausschaut, dann traut sie den Genossinnen und Genossen in Baden-Württemberg durchaus ein Landesergebnis um die 26 Prozent zu.

Alexander Maier fragt, ob es dann in der Partei wieder mit der Diskussion losgehe, wer einen solchen Erfolg gewinnbringend in die Zukunft trage. Leni Breymaier hält wenig von persönlichen Eitelkeiten und dafür umso mehr von klaren politischen Wegen sowie von parteilicher Geschlossenheit. Und sie hält etwas davon, die Dinge mit Bodenhaftung anzugehen. Ein Thema, das Alexander Maier mit kluger Gesprächsführung immer wieder anstößt. Ob es denn den Politikern nicht häufig an der Erfahrung fehle, was es bedeute, „mit der Hand am Arm“ zu arbeiten? Da reagiert Leni Breymaier dann etwas schwammig. Natürlich müsse man den Blick dafür bewahren, „dass da auch jemand sein muss, der die Brötchen verkauft“. Aber man müsse nicht alles gemacht haben. Da hätte man sich dann doch etwas mehr spitze Zunge gewünscht. Am Ende aber fasst sie das Erfolgsrezept für Bodenhaftung in der ihr eigenen Art zusammen: „Du musch oifach gucka, dass du normale Leut‘ um dich rum hosch.“

Der nächste Termin in der Reihe „Talk im Econvent“ ist am 17. September. Bei dieser Matinee-Veranstaltung wird der Schauspieler Walter Sittler mit Alexander Maier ins Gespräch kommen.

Quelle: Esslinger Zeitung

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ECOINN-Azubis auf Einladung von Landtagspräsidentin Aras im Landtag

Kategorie: Azubi Blog zum Förderprogramm MobiPro der EUVeröffentlicht: Montag, 27. March 2017 14:23Geschrieben von Thomas Puchan

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Junge Leute aus Spanien und Kroatien informieren sich vor Ort über baden-württembergischen Parlamentarismus

Die Auszubildenden aus Spanien und Kroatien, die im Rahmen des Europäischen Solidarprojektes des Esslinger ECOINN Hotels am 1. September 2016 ihre Ausbildung zu Hotelfachleuten begonnen haben, besuchten jetzt den baden-württembergischen Landtag: Landtagspräsidentin Muhterem Aras ließ es sich nicht nehmen, die ECOINN-Delegation persönlich einzuladen. Dass sie nicht wie vorgesehen eine halbe Stunde persönlich referieren konnte, lag daran, dass sie wegen eines Totalstaus von einem weiter weg gelegenen Termin nicht rechtzeitig zurückkommen konnte. Sie versprach aber, die Azubis vor Ort zu besuchen.

An ihrer Stelle gab sich Jennifer Kraus vom Besucherdienst des Landtags alle Mühe, den Auszubildenden, die von Sozialarbeiterin Franziska Rettenbacher, ECOINN-Manager Thomas Puchan und der Assistentin der Geschäftsleitung Christine Rothwein, begleitet wurden, umfangreiches Wissen über Inhalte und Abläufe der Parlamentssitzungen zu vermitteln.

Nachfragen beantwortete sie ebenso geduldig wie sie die Delegation durch verschiedene Räumlichkeiten führte, um am Ende im Plenarsaal anzukommen. Hier durften die neun jungen Leute dann auch direkt vor Ort nachvollziehen, wie die Fraktionen platziert sind, wie Sitzungen ablaufen, wo die Parlamentspräsidentin sitzt und wo die Regierungsvertreter und der Ministerpräsident ihren Platz haben. Jennifer Kraus erlaubte sogar, dass die jungen Leute eine Sitzung nachspielten: man durfte sich auf jeden Platz setzen, und so war die Freude groß, dass man sich auf den Platz der Fraktionschefs, der Präsidentin oder gar des Ministerpräsidenten setzen durfte. Mit großem Vergnügen wurde auch mit der Glocke der Landtagspräsidentin geläutet, wenn es zu laut wurde.

Thomas Puchan bedankte sich im Namen aller bei Frau Kraus für den hochinteressanten und so gar nicht trockenen Nachmittag. Alle freuen sich nun auf den anstehenden Besuch von Frau Präsidentin Aras im ECOINN Hotel am Campus in Esslingen und werden sie dort herzlich willkommen heißen!

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Südwest Presse: Übernachten im klimaneutralen Hotel mit eigenem Kraftwerk

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Dienstag, 21. February 2017 13:35Geschrieben von Barbara Wollny (SWP)

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Im Hotel mit eigen Kraftwerk

Schnell fließt das Wasser im Rossneckarkanal, so schnell, dass es gefährlich wäre, reinzufallen. Hotelmanager Thomas Puchan muss deshalb manche Gäste warnen, sich nicht zu weit über das Geländer der Hotelterrasse zu lehnen. Aber gerade wegen seiner hohen Fließleistung ist der Kanal, der selbst im Dauerfrost der vergangenen Wochen zuverlässig durch sein schmales Bett strömte und die Turbinen antrieb, der ganze Stolz des Hauses. „Wo gibt es das schon, dass ein Hotel ein eigenes Kraftwerk besitzt und zwei Drittel des selbst erzeugten Stroms ins Netz einspeisen kann“, zeigt sich Puchan begeistert. Er ist Hotelbetriebswirt und leitet seit fünf Jahren das „Ecoinn“ in Esslingen.

Mit Gold ausgezeichnet

457 854 Kilowattstunden hat das eigene Kraftwerk 2016 erzeugt. Nur ein Drittel des Stroms wurde für das 59-Zimmer-Hotel selbst benötigt, der Rest ins öffentliche Netz eingespeist. Damit schaffte es das „Ecoinn“ locker, in der Umweltbewertung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) mit Gold ausgezeichnet zu werden. Es sei nicht nur ein klimaneutrales Haus, sondern wohl das weltweit effektivste „Plus-Energie-Hotel“ würdigte der Verband die beispiellos gute Nachhaltigkeitsleistung der Herberge.

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Esslinger ECOINN Hotel erneut vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband ausgezeichnet

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Mittwoch, 25. January 2017 09:55Geschrieben von Thomas Puchan

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PRESSEMITTEILUNG

Der DEHOGA hat das ECOINN Hotel am Campus erneut mit der Urkunde „DEHOGA Umweltcheck in Gold“ ausgezeichnet. Damit würdigt der DEHOGA die „beispiellos gute Nachhaltigkeits-Performance“ des Hotels, das seinen Strom im eigenen Wasserkraftwerk erzeugt und zwei Drittel des erzeugten Stroms ins Netz einspeist, weil es nur ein Drittel selbst benötigt.

Das vielfach ausgezeichnete Hotel mit dem geringsten CO2-Ausstoß pro Übernachtung aller deutschen Hotels überkompensiert durch diese Einspeisung seinen kalkulativen CO2-Ausstoß und darf sich damit nicht nur als klimaneutral,
sondern mit Fug und Recht als weltweit effektivstes „Plus-Energie-Hotel“ bezeichnen.

Esslingen, so der DEHOGA, kann stolz darauf sein, dieses vorbildliche Hotel vorweisen zu können, das ein Musterbeispiel dafür ist, wie man die Welt für die Jugend und künftige Generationen erhalten kann.

Manager Thomas Puchan und sein Team sind jedenfalls stolz auf die weitere Auszeichnung und wollen weiter in Sachen Nachhaltigkeit „oben bleiben“.

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Neue ECOINN-Auszubildende im ECOINN eingetroffen

Kategorie: Azubi Blog zum Förderprogramm MobiPro der EUVeröffentlicht: Mittwoch, 27. July 2016 10:30Geschrieben von Thomas Puchan

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Wir begrüßen die neuen Azubis im EcoinnSie heißen Gabrijela, Yasmina, Ana, Gema Maria, Alejandro, Filip, Adrian, Mihael und Antonio und haben am Freitag, 15.07.2015 an ihrer neuen Wirkungsstätte, dem ECOINN Hotel in Esslingen, ihre Zimmer bezogen. Am 1. September starten die drei Kroaten und sechs Spanier ihre dreijährige Ausbildung zu Hotelfachleuten, im Vorfeld absolvieren die jungen Leute bereits ein Praktikum in allen Abteilungen des Hotels sowie bei den Kooperationspartnern, wo sie sich den gastronomischen Hintergrund in Küche und Restaurantservice aneignen werden.

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Eßlinger Zeitung | Ecoinn-Hotel holt neun Azubis aus Spanien und Kroatien - Projekt soll auch andere Betriebe ermutigen

Kategorie: Azubi Blog zum Förderprogramm MobiPro der EUVeröffentlicht: Sonntag, 12. June 2016 18:25Geschrieben von Thomas Puchan

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Die Eßlinger Zeitung schrieb am 27.05.2016 über uns und unseren neuen Nachwuchs folgenden Artikel.

Von Alexander Maier

Azubis sind momentan gesucht wie lange nicht. Was die Schulabgänger freut, bereitet manchem Arbeitgeber Sorgen: Vielen Branchen fällt es schwer, Bewerber zu finden - so wie in Gastronomie und Hotellerie, die oft händeringend nach Auszubildenden suchen. Das Esslinger Hotel Ecoinn am Campus blickt bei der Suche nach geeigneten Kandidaten gen Süden. In Kroatien und Spanien hat Hotel-Direktor Thomas Puchan neun junge Leute gefunden, die in ihrer Heimat nicht zum Zuge kommen und deshalb die Chance suchen, hierzulande eine qualifizierte Berufsausbildung als Hotelfachmann oder -frau zu absolvieren. Puchan ist zuversichtlich, dass sich das Konzept bewähren wird. Und er kann sich gut vorstellen, dass andere Arbeitgeber diesem Vorbild folgen werden.

In der Hotellerie gehört es dazu, mobil zu sein. "Ich habe in neun Betrieben gearbeitet, ehe ich ins Ecoinn kam", erzählt Puchan. "Gerade internationale Erfahrungen zahlen sich in dieser Branche aus." An interessierten Bewerbern fehlt es im Süden Europas nicht: Über das Kolping-Bildungswerk fanden sich drei geeignete Kandidaten in Kroatien, weitere sechs guckten sich Thomas Puchan und Rainer Dold, Geschäftsführer des Ecoinn-Betreibers SHT, in Spanien aus. Und nachdem man sich in der Heimat der Kandidaten schon mal beschnuppert hat, sollen die jungen Leute Anfang Juli zum Vorpraktikum nach Esslingen kommen.

Die Esslinger Hotelbetreiber sind nicht die ersten, die Azubis in anderen europäischen Ländern anwerben - und längst nicht alle, die diesen Weg bereits gegangen sind, waren damit erfolgreich. Von seiner spanischen Mitarbeiterin Olga Contreras Alfonso, die in einem anderen deutschen Hotel ausgebildet wurde und jetzt am Empfang im Ecoinn eine feste Größe ist, weiß Puchan, dass aller Anfang schwer sein kann, wenn es an den nötigen Rahmenbedingungen fehlt. "Wir haben versucht, aus den Fehlern anderer zu lernen", erklärt Puchan. "Es genügt nicht, junge Leute aus dem Ausland hierher zu holen und eine fachlich gute Ausbildung zu bieten. Man muss sich auch über das rein Fachliche hinaus um sie kümmern." Das ist die Aufgabe von Franziska Rettenbacher.

Als gelernte Hotelfachfrau und studierte Sozialpädagogin bringt sie alle Voraussetzungen mit, um die neuen Azubis aus Spanien und Kroatien bestmöglich zu betreuen. "Zu mir können sie mit allem kommen", erklärt die Azubi-Betreuerin. "Ich will ihnen die Eingewöhnung und den Alltag so leicht wie möglich machen. Nur wer sich wohlfühlt, kann optimal lernen." Teil des Konzepts ist, dass die jungen Leute im Ecoinn wohnen werden. "Hilfreich ist auch, dass wir uns auf zwei Nationalitäten konzentriert haben", findet Franziska Rettenbacher. "So haben unsere neuen Azubis immer jemanden, mit dem sie sich ohne sprachliche Hürden unterhalten können."

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Eßlinger Zeitung | Wirtschaften mit Weitblick

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Samstag, 11. June 2016 21:17Geschrieben von Brigitte Zawodny

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Mit diesem Titel schrieb Frau Gaby Weiß von der Eßlinger Zeitung am 03.02.2016 über unser Hotel.

Charta der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit spricht auch kleine Unternehmen an - Ecoinn-Hotel macht gute Erfahrungen

Für engagierte Unternehmen, zu deren Philosophie die Nachhaltigkeit gehört, hat die baden-württembergische Landesregierung die WIN-Charta ins Leben gerufen, die nachhaltiges Wirtschaften würdigt und in der Öffentlichkeit sichtbar macht. Von der Ein-Frau-Firma über den kleinen Handwerksbetrieb bis hin zu Großkonzernen haben mittlerweile rund 80 Unternehmen diese Charta unterschrieben. Zu den ersten Unterzeichnern gehört das Esslinger Ecoinn-Hotel am Campus. Dort hat sich Peter Wüstner vom Umweltministerium, der als "Vater" der Charta gilt, nun aus erster Hand informiert, wie die Leitlinien vor Ort umgesetzt werden.

Kostenlos und machbar

Das Hotel in der Kanalstraße setzt auf nachhaltiges Wirtschaften: Es ist das Gästehaus mit dem bundesweit niedrigsten CO2-Ausstoß pro Übernachtung, und es erzeugt aus Neckar-Wasserkraft über ein eigenes Kraftwerk die benötigte Wärme und Strom, versorgt damit zusätzlich das Veranstaltungshaus Econvent in der Ritterstraße und speist überschüssige Energie ins öffentliche Netz ein. Von der Charta der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) ist Hotelmanager Thomas Puchan überzeugt: "Das ist ein großartiges System, das den Betrieb nichts kostet, das jeden auf seinem Nachhaltigkeitsniveau mitnimmt, das machbar und umsetzbar ist, gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen."

Ganz wichtig war Peter Wüstner, der als Regierungsdirektor im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft mit seinem Team die Charta entwickelt hat, "dass der Begriff der Nachhaltigkeit, der häufig inflationär verwendet wird, geschärft und für jedermann fassbar wird". In zwölf Leitsätzen wurden die Ziele der Charta gefasst (siehe Anhang). Für die Betriebe entstehen keine Akkreditierungs- oder Zertifizierungs-Kosten. Auch der bürokratische Aufwand hält sich in engen Grenzen: In einem Zielkonzept wird entlang der Leitaspekte auf höchstens sieben Seiten formuliert, was erreicht werden soll. Nach einem Jahr wird in einem maximal 15-seitigen Bericht dargelegt, ob, wann und wie diese Maßnahmen intern umgesetzt wurden. Ganz bewusst wird auf kurze, übersichtliche und verständlich formulierte Texte gesetzt, damit die Öffentlichkeit sie überprüfen kann: Verbraucher, Kunden und Gäste, Mitarbeiter und Zulieferer, aber auch politische Entscheidungsträger und Umweltverbände. Die Charta setzt auf einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess: Das Procedere wiederholt sich Jahr für Jahr. Glaubwürdigkeit erzielt das Konzept dadurch, dass auch Ziele, die nicht erreicht werden konnten, thematisiert werden: "Es geht uns nicht - wie in vielen Nachhaltigkeitsberichten - um R18;rosa ProsaR16;", betont Peter Wüstner.

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Unser Europäisches Solidaritätsprojekt

Kategorie: Azubi Blog zum Förderprogramm MobiPro der EUVeröffentlicht: Mittwoch, 01. June 2016 11:17Geschrieben von Thomas Puchan

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Am 15. Juli 2016 wird im ECOINN Hotel am Campus ein neues Kapitel aufgeschlagen: dann werden neun junge Menschen aus Spanien und Kroatien, die -wegen extrem hoher Jugendarbeitslosigkeit in ihren Herkunftsländern- sehr schlechte Aussichten auf Berufstätigkeit haben, eine duale Berufsausbildung als Hotelfachleute beginnen (siehe auch Artikel der Esslinger Zeitung unter http://ecoinn.de/aktuelles/presse/111-e%C3%9Flinger-zeitung-ecoinn-hotel-holt-neun-azubis-aus-spanien-und-kroatien-projekt-soll-auch-andere-betriebe-ermutigen ).

Rainer Dold, umtriebiger Geschäftsführer des ECOINN-Betreibers Sozialunternehmen HoGa Tourist GmbH, hatte die Idee, die er gemeinsam mit Hotelmanager Thomas Puchan anging. Puchan knüpfte Kontakte nach Kroatien und lud aus den eingehenden Bewerbungen ausgewählte Kandidaten zum Casting ein, das er und Rainer Dold persönlich in Zagreb einberiefen und durchführten. Drei Kandidaten bestanden das Casting und erhielten die begehrten Verträge.

Mit Unterstützung der hauseigenen Sozialpädagogin Franziska Rettenbacher, die bei ihrer Recherche auf ein bereits eingeläutetes EU Förderprogramm https://www.thejobofmylife.de/de/home.html  stieß, gelang es über die Kooperation mit dem Kolping - Bildungswerk Stuttgart  aus Spanien sechs weitere Azubis zu akquirieren. In Málaga stellten Dold und Puchan sich persönlich vor und nahmen die Kandidaten in Augenschein, die anschließend die Verträge erhielten und zusammen mit den drei Kroaten am 15. Juli ihre Personalzimmer im ECOINN beziehen werden.  

Am 17. Juli werden alle ein Vorpraktikum beginnen, wobei sie wie später auch in allen relevanten Bereichen eingesetzt werden: in der Zimmerreinigung wie im Veranstaltungsbereich, beim Frühstück und an der Hotelrezeption. Da das ECOINN über kein eigenes Restaurant verfügt, erwerben die Auszubildenden Service- und Küchenkompetenzen bei gastronomischen Kooperationspartnern in der Nähe.

Für die ECOINN-Macher, die in der Ritterstraße auch ein Veranstaltungshaus betreiben, ist dieses Projekt auch ein klares Bekenntnis zum Europäischen Solidaritätsgedanken, gerade auch in Zeiten des BREXIT und anderer aufkommender Schwierigkeiten im EU-Umfeld.

In der vergangenen Zeit hatte das Hotel vorwiegend Menschen beschäftigt und ausgebildet, die im Hinblick auf Behinderung oder Arbeitslosigkeit benachteiligt waren. Nun wendet man sich jungen Leuten zu, die aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt sind.

Dold und Puchan versprechen sich von ihrem Leuchtturmprojekt auch, dass andere, auch kommerzielle Hotel- und Gastronomiebetriebe ihrem Beispiel folgen werden, leidet doch die gesamte Branche unter starkem Nachwuchsmangel. Entgegen negativen Erfahrungen einiger Betriebe mit ähnlichen Projekten, aus denen man gelernt hat, geht man die Angelegenheit sehr gut vorbereitet an: die Probanden mussten in ihren Heimatländern Deutsch-Sprachkurse absolvieren, an deren Ende eine Prüfung auf B1-Niveau bestanden werden musste. Während er drei Ausbildungsjahre wird es permanent weitere, begleitende Sprachkurse geben, die vom Staat finanziell gefördert werden.

Zudem wird Sozialpädagogin Franziska Rettenbacher sich der jungen Leute annehmen, was das private Umfeld angeht, wie Behördengänge, Akklimatisierung im kühleren und kulturell anderen Land oder die Förderung sozialer Kontakte.

Wohlfühlen sollten sich die Neuen, um frohgemut und möglichst unbelastet ihre Chance wahrnehmen zu können, die ihnen das ECOINN bietet, das auch personell hohe Ausbildungskompetenz vorweisen kann: neben Puchan und Dold verfügen auch die beiden Mitarbeiterinnen Brigitte Zawodny und Siribana Dallios über die Ausbildereignung der IHK.

Wohnen werden die neun Neu-Esslinger in einem eigenen Bereich des Dachgeschosses, in einem Einzel- und vier Doppelzimmern; dazu gehört ein Küchenbereich mit Tischen und Stühlen.

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Weitere Umwelt-Auszeichnung für das ECOINN

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Freitag, 18. December 2015 14:05Geschrieben von Thomas Puchan

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PRESSEMITTEILUNG
Esslingen, 07.12.2015

Hotelmanager Puchan nimmt den R22;CSR Award 2015R20; bei Preisverleihung auf mtb-Messe in München entgegen.

Bei der Preisverleihung u.a. zu sehen:zweiter von links: Thomas Puchan, Hotelmanager ECOINN, zweite von rechts: Josephine Gräfin von Brühl, Geschäftsführerin MICE-Portal

Bei der Preisverleihung u.a. zu sehen:zweiter von links: Thomas Puchan, Hotelmanager ECOINN, zweite von rechts: Josephine Gräfin von Brühl, Geschäftsführerin MICE-Portal

Eine weitere Auszeichnung für sein in der Hotel- und Tagungsbranche einzigartiges Umweltengagement konnte der Manager des Esslinger ECOINN-Hotels auf der diesjährigen mtb-Messe in München am 2. Dezember entgegennehmen:

In der Kategorie "Bester CO2-FußabdruckR20; kann das ECOINN mit seinem angeschlossenen Veranstaltungshaus ECONVENT den niedrigsten CO2-Fußabdruck aller deutschen Tagungshotels vorweisen, weshalb ihm der R22;CSR Award 2015R20; des MICE-Portals verliehen wurde.

Das vielfach ausgezeichnete ECOINN Hotel am Campus erzeugt seine Energie, Strom wie Wärme, komplett im eigenen Wasserkraftwerk, versorgt damit auch sein Tagungshaus ECONVENT und speist darüberhinaus überschüssige Energie ins öffentliche Stromnetz ein.

Auf der mtb-Messe treffen sich jährlich in München Veranstaltungsplaner und R11;anbieter (Hotels und Tagungshäuser) aus ganz Deutschland.

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Jahresmeeting der Sleep Green Hotels 2015

Kategorie: AktuellesVeröffentlicht: Montag, 22. June 2015 12:19Geschrieben von Brigitte Zawodny

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Zum diesjährigen Meeting trafen sich im österreichischen Wagrain die vierzehn Mitglieder dieser nachhaltigen Kooperation von Individualhotels aus Deutschland, Österreich und Südtirol, die eines verbindet: Alle sind in Ihren Ländern und Regionen führend, wenn es um Ökologie und Nachhaltigkeit geht.

Auf den Meeetings, die immer in einem anderen Mitgliedhotel stattfinden, tauscht man sich über Neuerungen und Erfahrungen aus und entwickelt gemeinsam neue Strategien. In diesem Jahr plante man u.a. das weitere Wachstum der Kooperation. Allerdings müssen intreressierte Hotels hohe Hürden in Sachen Nachhaltigkeit erfüllen.

So sind das ECOINN Hotel am Campus in Esslingen und das Best Western Hotel Victoria aus Freiburg in ganz Deutschland Spitzenreiter, was den niedrigsten Co2-Fußabdruck aller Hotels angeht.

Sleep Green Hotels setzen bei der Nachhaltigkeit an den Vorteilen an, die sie vor Ort vorfinden: so produziert das ECOINN Hotel Strom und Wärme im eigenen Wasserkraftwerk direkt am Neckar; es ist nicht nur energieautark, sondern speist als Energie-Plus-Hotel auch noch kräftig ins Netz ein. Freibrug dagegen verfügt über ein sehr großes Grundwasservolumen, welches das Hotel Victoria mit einem ausgeklügeltem System zu ökologischen Klimatisierung des gesamten Hotels nutzt. Strom erzeugt es zudem u.a. mittels Fotovoltaikanlage und kleineren Windrädern auf dem Dach.

Das 1200m hoch gelegene Hotel Edelweiß im östereichischen Wagrain benötigt für seinen Wellnessbereich lediglich 25% eines üblichen , vergleichbaren Wellnesshotels. Der Wellnessbereich ist in Passivbauweise erstellt, die Energie dafür kommt aus Erdwärme, für die die Bedingunen dort sehr gut sind, und einer Pelletanlage.

Sleep Green Hotels sind also Leuchttürme in einer Branache, die insgesamt sehr konservativ gestrickt ist und wo innovative Ideen - die nebenbei mittel- und langfristig sowohl Umwelt und Geldbeutel schionend - noch zu wenig anerkannt und genutzt werden. Sie sind erfolgreiche Beispiele für innovatives und umweltschoneden Hotelmanagement ohne Scheuklappen.

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Tagen und feiern mit Strom aus dem Neckarkanal

Kategorie: AktuellesVeröffentlicht: Montag, 22. June 2015 12:19Geschrieben von Brigitte Zawodny

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aus der Eßlinger Zeitung vom 24.02.2015

ESSLINGEN: Ecoinn Hotel baut Deutschlands ökologischstes Veranstaltungshaus - Eröffnung im Mai geplant

Von Alexander Maier

Die Messlatte liegt hoch, wenn das Esslinger Ecoinn Hotel in der Ritterstraße eine neue Dependance eröffnet: Econvent nennt sich die Tagungsstätte, und sie soll R22;das ökologischste Veranstaltungshaus DeutschlandsR20; werden. Zweieinhalb Jahre lang haben die Betreiber an ihrem Konzept und dessen Umsetzung gefeilt - nun steht das Projekt vor der Vollendung: Anfang Mai soll Einweihung gefeiert werden. Das Econvent passt perfekt ins Profil des Hotels, das 2009 angetreten ist, Gastlichkeit und Umweltbewusstsein in historischem Ambiente zu vereinen. Sechs Räume werden in dem neuen Veranstaltungshaus am Rossneckar für Tagungen und Festivitäten aller Art zur Verfügung stehen, wobei höchste ökologische Standards gelten.

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Gegen Fremdenfeindlichkeit

Kategorie: AktuellesVeröffentlicht: Montag, 22. June 2015 12:17Geschrieben von Thomas Puchan

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Erklärung des ECOINN-Teams gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung vom 19. Januar 2015

Unser Hotel-Team setzt sich zusammen aus Menschen verschiedener Herkünfte, Religionen, Geschlechter, sexueller Neigungen und körperlicher/geistiger Voraussetzungen. Trotzdem sind wir EIN TEAM!

Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt, der Teilnahme am europäischen XENOS-Projekt und einem Diversity-Filmspot (unter www.ecoinn.de ) bekennen wir uns zur Vielfalt in unserer Gesellschaft. Auch unsere Gäste kommen aus aller Welt zu uns. Das soll so bleiben.

Im Zusammenhang mit dem feigen Attentat in Paris und Demonstrationen von PEGIDA und ähnlichen Organisationen beziehen wir klar Stellung und distanzieren uns von Hass schürenden Aktionen, die Zwietracht säen und unsere Gesellschaft auseinanderdividieren sollen. Wir treten für eine tolerante, offene und freie Werte-Gesellschaft ein, in der niemand Angst haben muss, etwa weil er eine andere Hautfarbe oder Weltanschauung besitzt.Was Fremdenhass und Ideologien anrichten können, wurde in Deutschland schon einmal bewiesen. Das darf nicht noch einmal passieren!

Dafür stehen wir! Im Namen des ECOINN-Teams

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ajaa!

Kategorie: AktuellesVeröffentlicht: Montag, 22. June 2015 12:14Geschrieben von Brigitte Zawodny

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