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Artikel im Top Hotel: ECOINN ist „Deutschlands ökologischstes Hotel“

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Donnerstag, 10. August 2017 12:34

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Das Magazin der Hotellerie Top Hotel, schrieb am 28.07.2017 Zum Artikel

Bildquelle: Von links: Hans-Ullrich Kauderer (Dehoga), ECOINN-Manager Thomas Puchan, Umweltminister Franz Untersteller und Helge Beißert (Viabono).

Hotelmarkt Esslingen
ECOINN ist „Deutschlands ökologischstes Hotel“

Das ECOINN Hotel in Esslingen kann seit Bestehen den niedrigsten CO2-Ausstoß pro Übernachtung unter allen deutschen Hotels vorweisen. Das hat der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller mit einer Auszeichnung gewürdigt.

„Es ist für unser Klima lebensnotwendig, dass viele weitere Hotels, aber auch andere Wirtschaftsbetriebe, diesem Beispiel folgen“, betonte Umweltminister Untersteller. Das energieautarke ECOINN speist nahezu zwei Drittel seines Stroms, den es im eigenen Wasserkraftwerk erzeugt, ins öffentliche Netz ein – damit kompensiert das Haus mehr als seinen Restausstoß.

„Damit dürfen wir uns mit Fug und Recht als Plus-Energie-Hotel bezeichnen“, betont Hoteldirektor Thomas Puchan. Zudem ist das zum ECOINN gehörende Tagungshaus ECONVENT für „Green Meetings“ zertifiziert. Für das müllfreie Frühstücksbüffet erhielt das Esslinger Hotel bereits zu Jahresbeginn den „Dehoga-Umweltcheck in Gold“.

Artikel in der Stuttgarter Zeitung: Preis für ökologischstes Hotel Europas

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Donnerstag, 10. August 2017 12:26

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Mit diesem Titel schrieb Herr Ulrich Stolte von der Stuttgarter Zeitung am 28.07.2017 über die Preisverleihung für unser Hotel, einen Artikel.

Im Ecoinn in der Kanalstraße in Esslingen kann man ohne schlechtes Umweltgewissen sein Haupt zur Ruhe betten.

Esslingen - Das Hotel Ecoinn in der Esslinger Kanalstraße darf sich jetzt das ökologischste Hotel in ganz Europa nennen. Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller brachte als Zertifikat am Donnerstag einen sogenannten CO2-Fußabdruck ins Haus, der bescheinigte, dass im Hotel in der Esslinger Kanalstraße sensationell wenig CO2 anfällt. Pro Übernachtung sind es nur etwa 3,16 Kilogramm. Zum Vergleich: Eine Übernachtung in einem herkömmlichen Hotel ohne Ökostandards erzeugt mehr als acht Kilogramm CO2.

Ein Wasserrad im Keller

Dabei hilft Thomas Puchan nicht nur das Wasserrad, das im Keller seines Hotels eingebaut ist und das Gebäude sowie das städtische Stromnetz mit Elektrizität versorgt. Er bietet ein abfallfreies Frühstück an, er verwendet vollökologische Putzmittel und vieles mehr. Immer wieder sucht er das Gespräch mit den Mitarbeitern, um mit ihnen herauszufinden, wo noch CO2 eingespart werden kann. Für dieses Team von Öko-Musketieren hat er den Wahlspruch erfunden, frei nach Alexandre Dumas: „Einer für alle, und alle für die Umwelt.“

Darüber hinaus ist Thomas Puchan in verschiedenen Fachverbänden tätig, um die Idee von ökologischen Hotels in der Branche zu verbreiten, die beispielsweise mit den Green-Line-Hotels eine eigene Dachorganisation haben. „Wenn jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas tut, um Kohlendioxid zu vermeiden, dann sind wir alle einen großen Schritt weiter“, sagt der Hotelier.

In Baden-Württemberg wird es heiß

Mit einer Reihe von Zahlen und Beispielen erläuterte der Umweltminister Franz Untersteller die Auswirkungen des Klimawandels, von dem Baden-Württemberg ganz besonders betroffen sei. Im Land zwischen Rhein und Alpen sei die Durchschnittstemperatur seit dem Jahr 1880 um 1,3 Grad gestiegen und damit deutlich mehr als die globale Klimaerwärmung in dieser Zeit, die 0,85 Grad Celsius betrage. „In Karlsruhe haben wir jetzt Temperaturen, wie wir sie in Lyon vor 70 Jahren hatten.“ Die Zahl der heißen Tage habe sich in den letzten Jahren verdoppelt, die Apfelblüte würde im Schnitt 13 Tage früher einsetzen als in den vergangenen 50 Jahren. Außerdem nehme die Menge der Niederschläge stark zu.

Das habe zum Teil dramatische Folgen: Durch Flutkatastrophen entstünden Milliardenschäden. Durch die frühe Blüte von Erntepflanzen und die immer noch gegebenen Spätfröste gebe es, so wie in diesem Jahr, erhebliche Ernteausfälle.

Zu den am Donnerstag im Ecoinn anwesenden Hoteliers gewandt, sagte Untersteller, dass sich der Klimawandel auf alle Lebensbereiche auswirke, eben auch auf den Tourismus. Skiurlaub im Nordschwarzwald werde es bald nicht mehr geben, nur noch im höheren Südschwarzwald, aber auch dort seien die Tage schon gezählt. Beim Reisen und besonders bei Flugreisen werde sehr viel CO2 produziert.

Doch auch diese Menge könne man reduzieren, so der Minister, wenn man Klimaprojekte unterstütze oder eben auch ein Hotel wähle mit hohen ökologischen Maßstäben. Generell gehe es ihm nicht um einen Verzicht auf Dinge, sondern um einen bewussten Umgang damit.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.umweltfreundliches-hotel-in-esslingen-das-oekologischste-hotel-europas.030dedeb-0eb8-41bf-ad3d-32729a9fea66.html

Pressemitteilung: Das ECOINN Hotel ist ein Leuchtturm

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Freitag, 28. July 2017 11:29

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Umweltminister Untersteller überreicht neues Zertifikat an das „ökologischste Hotel Deutschlands“

Das ECOINN Hotel in der Kanalstraße hat etwas erreicht, das Hotelmanager Thomas Puchan eigentlich nicht für möglich hielt: das Hotel, das seit Bestehen den niedrigsten CO2-Ausstoß pro Übernachtung unter allen deutschen Hotels vorweisen kann, hat diesen von 4,33 kg auf nur noch 3,16 kg gesenkt – eine Verringerung um 27,1 %.

Das war auch der Anlass dafür, dass der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller es sich nicht nehmen ließ, die neue Urkunde anlässlich einer Feierstunde persönlich zu übergeben. „Was Sie geschafft haben, ist nicht einfach nur eine tolle Leistung, Ihr Haus ist ein Leuchtturm für die Branche. Es ist für unser Klima lebensnotwendig, dass viele weitere Hotels, aber auch andere Wirtschaftsbetriebe Ihrem Beispiel folgen. Sie sind das Musterbeispiel dafür, was man erreichen kann, wenn man nur will!“ In seiner Rede verwies Untersteller auch auf das zum ECOINN gehörende Tagungshaus ECONVENT, in dem er selbst schon mit seiner Hausspitze getagt hat, weil es perfekte Möglichkeiten für „Green Meetings“ bietet.

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Pressemitteilung: SPD-Landesvorsitzende besucht das ECOINN Hotel am Campus

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Freitag, 19. May 2017 19:06

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Leni Breymaier macht sich im Gespräch mit Mitarbeitern ein Bild von der Situation der Mitarbeiter in der Hotellerie

Esslingen a.N., 16.05.2017 -tp

Bei ihrem Besuch im ECOINN Hotel am Campus sprach die SPD-Landesvorsitzende und frühere Verdi-Chefin Leni Breymaier bei Kaffee und Kuchen mit Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen des renommierten Hauses am Campus der Esslinger Hochschule. Drazenka Fuckar, die als 1 €-Jobberin im ECOINN begann und sich zur Abteilungsleiterin der Hotelreinigung hocharbeitete, beklagte dabei die mehr als schlechten Rentenperspektiven ihrer Mitarbeiterinnen, die trotz eines anstrengenden Vollzeitjobs in großer Gefahr seine, in die Altersarmut abzurutschen. Das sei zutiefst ungerecht, so Fuckar, hier sei die Politik gefragt, Lohn- und Rentengerechtigkeit herzustellen. Der Mindestlohn sei das eine, sei aber kein Ersatz für eine auskömmliche Rente.

Auf Breymaier’s Frage nach dem Trinkgeld gaben die Reinigungskräfte an, dass auch hierbei der Trend eher rückläufig sei, auch weil viele Gäste mittlerweile bargeldlos unterwegs seien und bei Geschäftsleuten meist sowieso die Firma zahle.

Breymaier lobte das Engagement des ECOINN, das zahlreiche Menschen mit Handicap beschäftigt, darunter neun junge Menschen aus EU-Ländern mit extrem hoher Jugendarbeitslosigkeit. Sie sind seit September dabei, sich zu Hotelfachleuten ausbilden zu lassen. Aber auch die „bunte Mischung“ beeindruckte sie, hat doch die deutliche Mehrheit der ECOINN-Truppe einen Migrationshintergrund.

Die SPD-Chefin versicherte abschließend, sich für die Belange der Beschäftigten einzusetzen und sowohl im Hinblick auf Lohn- wie auch Rentengerechtigkeit auf deutliche Verbesserungen hinzuarbeiten.

Die Mitarbeitervertreter zeigten sich von Breymaier angetan und bedankten sich für den hohen Besuch.

Esslinger Zeitung: Der Blick „auf die normale Leut‘“

Kategorie: PresseVeröffentlicht: Freitag, 19. May 2017 19:02

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Von Christian Dörmann

Nein, geplant habe sie ihre politische Karriere nicht. Aber als ihre Partei vergangenes Jahr auf ein Allzeittief von 12,7 Prozent abrutschte, stand die Entscheidung plötzlich an. Man brauche wieder mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Emotionen, hieß es nach der Wahlschlappe. „Das ist genau was für mich“, beschreibt Leni Breymaier ihre damalige Stimmungslage. Seit Oktober 2016 ist sie nun Vorsitzende der SPD im Land und damit Nachfolgerin des glück- und farblosen Nils Schmid.

Eine Frau, die ihre politischen Überzeugungen und ihr Herz auf der Zunge trägt, dazu eine Wahl in Nordrhein-Westfalen, die zu einem schicksalhaften Ereignis für die SPD und ihren Spitzenkandidaten Martin Schulz für die Bundestagswahl im September werden kann: Eigentlich beste Voraussetzungen für ein großes Publikumsinteresse, doch der Auftakt der Reihe „Talk im Econvent“ mit Leni Breymaier und EZ-Redakteur Alexander Maier lockte nur wenige Menschen in die Ritterstraße.

Vom vorbereiteten Podium runter „zu de Leut‘“ - da sitzt man dann auf Augenhöhe in kleiner Runde. So wird es persönlicher. Nicht die harten politischen Fakten standen an diesem Abend im Vordergrund, sondern eher die menschlichen Aspekte und der sehr wohl gelungene Versuch, Leni Breymaier in ihrem Handeln zu verstehen. Dass sie sich ebenso wie Martin Schulz das Thema soziale Gerechtigkeit auf die Fahnen geschrieben hat, verwundert eingedenk ihres gewerkschaftlichen Engagements nicht. Sie war stellvertretende DGB-Vorsitzende in Baden-Württemberg und danach Verdi-Landesbezirksleiterin, bevor sie das politische Spitzenamt übernahm. Und dann sind da natürlich noch die familiären Wurzeln. Aufgewachsen ist die gebürtige Ulmerin als Jüngste von vier Geschwistern. „Da muss man sich schon mal durchsetzen“, sagt Leni Breymaier. So etwas schärft nicht nur das Bewusstsein für die eigenen Ziele, sondern auch die Zunge, mit der die SPD-Landeschefin gelegentlich Probleme hat, sie im Zaum zu halten. Das sagt sie selbst, und deshalb hat sie geübt, „dass ich nicht alles sage, was mir gerade auf der Zunge liegt“.

Mit einer Zunge reden

Die schwäbische Mundart pflegt sie bewusst, ebenso die klare Ansage. Was ihr überhaupt nicht gefällt: Wenn ihre Partei über wichtige Themen mit unterschiedlicher Zunge spricht. „Wir müssen klar in unseren Positionen sein, sonst werden wir unglaubwürdig.“ Und wenn ihre Partei an einem Strang zieht, dann blickt sie trotz der jüngsten Schlappe in Schleswig-Holstein dem Urnengang in Nordrhein-Westfalen an diesem Sonntag „gelassen und zuversichtlich“ entgegen. Die SPD bleibe stärkste Partei, sie hofft auf ein gutes Ergebnis der Grünen und hätte auch nichts gegen die Linken als Partner in der Regierung, „sofern der Koalitionsvertrag stimmt“.

So viel Zuversicht strahlt Leni Breymaier auch mit Blick auf das eigene Land aus, wo sich die SPD derzeit bei 20 Prozent einpendele. Und wenn sie auf die Bundestagswahl in diesem Jahr vorausschaut, dann traut sie den Genossinnen und Genossen in Baden-Württemberg durchaus ein Landesergebnis um die 26 Prozent zu.

Alexander Maier fragt, ob es dann in der Partei wieder mit der Diskussion losgehe, wer einen solchen Erfolg gewinnbringend in die Zukunft trage. Leni Breymaier hält wenig von persönlichen Eitelkeiten und dafür umso mehr von klaren politischen Wegen sowie von parteilicher Geschlossenheit. Und sie hält etwas davon, die Dinge mit Bodenhaftung anzugehen. Ein Thema, das Alexander Maier mit kluger Gesprächsführung immer wieder anstößt. Ob es denn den Politikern nicht häufig an der Erfahrung fehle, was es bedeute, „mit der Hand am Arm“ zu arbeiten? Da reagiert Leni Breymaier dann etwas schwammig. Natürlich müsse man den Blick dafür bewahren, „dass da auch jemand sein muss, der die Brötchen verkauft“. Aber man müsse nicht alles gemacht haben. Da hätte man sich dann doch etwas mehr spitze Zunge gewünscht. Am Ende aber fasst sie das Erfolgsrezept für Bodenhaftung in der ihr eigenen Art zusammen: „Du musch oifach gucka, dass du normale Leut‘ um dich rum hosch.“

Der nächste Termin in der Reihe „Talk im Econvent“ ist am 17. September. Bei dieser Matinee-Veranstaltung wird der Schauspieler Walter Sittler mit Alexander Maier ins Gespräch kommen.

Quelle: Esslinger Zeitung

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